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Mars News

Abgeordnete der FDP zu Besuch bei Mars Confectionery Supply in Viersen

22.01.2019

Eine Delegation der FDP-Fraktion des Landtags Nordrhein-Westfalen und die FDP-Bundestagsabgeordnete Katharina Willkomm besuchten am 21. Januar den Produktionsstandort der Mars Confectionery Supply GmbH in Viersen. Neben Einblicken in die Produktionsabläufe tauschten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Klima- und Verbraucherschutz aus.

Am Viersener Standort lief 1979 – vor genau vierzig Jahren – der erste Banjo Riegel vom Band. Seitdem wurde die Produktion stetig erweitert und auch die Anforderungen an den Standort haben sich kontinuierlich verändert. „Das Fundament unserer Entscheidungen sind seit Generationen die Fünf Prinzipien: Qualität, Verantwortung, Gegenseitigkeit, Effizienz und Freiheit“, erläutert Fabrikdirektor Patrick Hölscher. „Von ihnen leiten wir geschäftliche Entscheidungen sowie konkrete Unternehmensziele ab und bieten unseren Mitarbeitern Orientierung bei ihrer täglichen Arbeit“, so Hölscher weiter. In dem Werk im Viersener Industriegebiet Mackenstein werden jährlich rund 53.000 Tonnen Süßwaren der weltbekannten Marken TWIX, BALISTO sowie Komponenten der CELEBRATIONS produziert.

Anlässlich ihres Besuches machten sich die Abgeordneten mit der nachhaltigen Produktionstechnologie, Innovationen im Produktportfolio sowie ehrgeizigen Klimaschutzinitiativen vertraut. Mars hat seit jeher einen ambitionierten Anspruch: Das werteorientierte Familienunternehmen möchte nicht nur wirtschaftlich erfolgreich sein, sondern gleichzeitig positiv auf Umwelt und Gesellschaft einwirken.

In den vergangenen Jahren investierte das Unternehmen in Viersen einen zweistelligen Millionenbetrag in Modernisierungen, auch um die Produktion umweltfreundlicher zu gestalten. Die Abgeordneten der FDP konnten sich während ihres Besuchs von den Modernisierungen selbst überzeugen. Beispielsweise wird durch Neuerungen der Kesselanlage die Wärmerückgewinnung innerhalb des Produktionsprozesses u.a. der Schokoladenverarbeitung und zur Karamellherstellung effizienter gestaltet. Durch die Investition in die neue Kesselanlage können 10,6 Prozent des Energieverbrauchs pro produzierte Tonne Produkt und umgerechnet das Füllvolumen von ca. 44.000 Badewannen Wasser pro Jahr eingespart werden. Auch der Ausstoß von Kohlenstoffdioxid wurde verringert und zahlt somit auf die Nachhaltigkeitsagenda zur Reduzierung der absoluten Treibhausgasemissionen in den Betriebsabläufen des Unternehmens ein. Darüber hinaus wird nicht mehr nutzbare Wärme etwa zur Vorwärmung des Wassers für die Kantinen oder Handwasser genutzt. „Wir begrüßen es als FDP-Fraktion, wenn sich Unternehmen für die Wertschätzung von nachhaltigem Wirtschaften einsetzen. Es freut uns daher, dass Mars auch im Umweltschutz eine aktive Rolle einnimmt. Ökonomie und Ökologie müssen daher kein Gegensatz sein, sondern können in vielen Bereichen im Einklang stehen“, so die in der FDP-Landtagsfraktion für Umwelt und Umwelttechnik zuständigen FDP-Politiker Markus Diekhoff und Andreas Terhaag.

Mars sei auch als Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb ein wichtiger Akteur für den Industriestandort Niederrhein, so Dietmar Brockes, der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion. Mit rund 350 Mitarbeitern und derzeit 13 Auszubildenden am Produktionsstandort nimmt Mars seinen Ausbildungsauftrag wahr. „Unsere Devise lautet Leidenschaft, Motivation und eine optimale Betreuung“, sagt Fabrikdirektor Hölscher.

Teilnehmer

  • Katharina Willkomm, MdB
  • Stephan Haupt, MdL
  • Andreas Terhaag, MdL
  • Markus Diekhoff, MdL
  • Susanne Schneider, MdL  
  • Dietmar Brockes, MdL 
  • Rebecca Westerschulze (pers. Referentin Franziska Müller-Rech, MdL)
  • Daniel Rütter (Leiter Wahlkreisbüro Stephan Haupt, MdL)

Hier finden Sie die Pressemitteilung als PDF.