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Europawahlkandidat Dr. Stefan Berger besucht Mars in Viersen

06.05.2019

Dr. Stefan Berger, Kandidat für die Europawahl und aktuell Mitglied des Nordrhein-Westfälischen Landtags, informiert sich in Viersen umfassend über die vielfältigen Unternehmensaktivitäten von Mars.

Im Rahmen einer Wahlkreistour besuchte der Europawahlkandidat der CDU, Dr. Stefan Berger, die „Schokoladenfabrik“ von Mars in Viersen und informierte sich über Mars als global agierendes Familienunternehmen mit lokalen Wurzeln, seine Umwelt- und Klimaschutzinitiativen sowie die offenen Fragen eines möglichen Brexits und deren Auswirkungen auf die Produktion und den Handel.

Bei Mars ist man stolz darauf, mehr als 18.000 Mitarbeiter in ganz Europa zu beschäftigen, die tagtäglich einige der bekanntesten Marken Europas produzieren – von Süßwaren und Kaugummi über Heimtiernahrung bis hin zu Lebensmitteln. Dabei unterstützen uns allein in Deutschland etwa 2.200 Kolleginnen und Kollegen. Die EU bedeutet für Mars nicht nur, dass es gleiche Regeln und Standards gibt, denen Industrie und Konsumenten trauen können. In erster Linie bedeutet sie Frieden, Demokratie, Rechtsstaat und Gemeinschaft. Deshalb bekennt sich Mars zu einem Europa der Einheit.

„Hier in Viersen wird die enge Verzahnung des europäischen Produktionsnetzwerkes von Mars ganz deutlich und zeigt wie wichtig eine enge und gut funktionierende Zusammenarbeit in Europa und besonders mit Großbritannien ist. Ein Brexit wird erhebliche Auswirkungen auf alle Beteiligten haben – wie auch immer er im Ergebnis ausfällt“, so CDU-Politiker Dr. Stefan Berger. „Nach meinem heutigen Besuch bei Mars in Viersen bin ich jedoch zuversichtlich, dass Mars auf die anstehenden Herausforderungen gut vorbereitet ist.“

Rund 53.000 Tonnen Süßwaren laufen im Viersener Werk jährlich vom Band, darunter die weltbekannten Marken TWIX, BALISTO sowie Komponenten der CELEBRATIONS. Seit vor genau vierzig Jahren der erste Banjo Riegel produziert wurde, hat sich einiges am Mars Standort in Viersen verändert. Die Produktion wurde stetig ausgebaut und an die heutigen Herausforderungen angepasst. Um umweltfreundlicher zu produzieren, hat das Unternehmen in Viersen in den vergangenen Jahren einen zweistelligen Millionenbetrag in die Modernisierung des Werkes investiert.

„Als Unternehmen mit fünf Standorten in Deutschland und langjähriger Präsenz in ganz Europa sind wir stark von den Entwicklungen der Europäischen Union und insbesondere der Entscheidung der Briten, die EU zu verlassen, betroffen“ so Florian Wastl, Director Public Affairs Europe. „Allein im vergangenen Jahr haben wir 14 Prozent unserer insgesamt in Deutschland produzierten Waren in das Vereinigte Königreich exportiert“, ergänzt Fabrikdirektor Patrick Hölscher.


Hier finden Sie die Pressemitteilung als PDF.

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